Kathrin Marchand: “Man muss auf schmerzhafte Weise lernen, was man nicht mehr kann”

Shownotes

Kathrin Marchand hatte ihre erfolgreiche Karriere im Rudern schon beendet und sich voll auf ihren Beruf als Ärztin konzentriert, als sie plötzlich mit 30 Jahren einen Schlaganfall erlitt. Nach etwas Zeit und Abstand wagte sie einige Zeit später die Rückkehr ins Ruderboot - dieses Mal im Para-Sport. Mit großen Ambitionen ging es 2024 zu den Olympischen Spielen nach Paris, wo der nächste Rückschlag wartete: “Es war, als hätte uns das jemand nicht gegönnt”.

Im POWWOW Podcast spricht sie nun über die schönsten und schlimmsten Momente ihres Lebens und verrät, wieso sie mit 34 Jahren nochmal die Sportart wechselt.

Die Themen im Überblick:

  • Anfänge: Wie Kathrin durch ihre Familie zum Rudern gekommen ist
  • Beruf: Was sie als Ärztin vom Leistungssport lernen konnte
  • Karriereende: Wieso sie 2016 mit 25 Jahren ihre Karriere beendet hat
  • Förderung: Welche Strukturen sich ändern müssen, um Leistungssportler*innen besser zu fördern
  • Rückschläge: Wie Kathrin mit 30 Jahren einen Schlaganfall erlitten hat und wie sie damit umgegangen ist
  • Para-Sport: Wie sie durch den Para-Sport den Spaß am Rudern wiedergefunden hat
  • Olympische Spiele: Wie Kathrin ein Jahr nach den Spielen in Paris über das knapp verpasste Treppchen denkt
  • Neuer Sport: Wieso sie sich mit 34 Jahren nochmal im Para-Langlauf austesten möchte

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Weiterführende Links:

Der POWWOW Podcast ist eine Produktion von POWWOW Sports in Kooperation mit Maniac Studios.

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